Happy Birthday iPhone!

Was ich vor genau fünf Jahren über das iPhone geschrieben habe:
(Damals wurde das übrigens unter »appleverliebt« und »Spinnerei« abgetan)

Was Steve Jobs heute auf seiner Keynote vorgestellt hat, ist einfach nur unfassbar, um es mit einem Wort zu sagen.
Steve stellte heute das schon seit langem berüchtigte iPhone vor — das ultimative Technik-Gadget. Nicht bloß ein Handy. Nicht bloß ein iPod. Nicht bloß ein Surf-Tablett. Nicht bloß ein ultramobiler Rechner mit OS X oder ein Apple-Touchscreen-Smartphone.
Alles zusammen und trotzdem viel mehr als die Summe dieser Funktionen.
Das iPhone vereint Handy, iPod, Browser, Mailprogramm, Photobetrachter, Smartphone und vieles mehr in einem äußerst kleinen Gehäuse (die Dimensionen entsprechen etwa denen eines iPods) mit extrem hochauflösenden 160-dpi-Multi-Touchscreen-Interface.

Als ich mir die Demos auf der Apple-Seite angesehen habe, war ich schlicht sprachlos. Gegen das iPhone von Apple sehen heutige Handys und Smartphones aus wie ein Ferrari gegenüber dem Auto von Fred Feuerstein.
Dieses Gerät wird die Konkurenz dermaßen wegblasen, weil der technische Vorsprung unglaublich hoch ist.
Ich glaube, dass „iPhone“ ein Synonym für „Mobiltelefon“ werden könnte, ähnlich wie es „iPod“ für „MP3-Player“ geworden ist.

Lediglich drei Sachen machen mich traurig: Die über 200 Patente, die in das iPhone eingeflossen sind, der sehr hohe Preis von 399 $ für die 4GB-Variante (499 $ für 8 GB) in Verbindung mit(!) einem 2-Jahres-Vertrag und die Verfügbarkeit in Europa: Das vierte Quartal 2007.

Da bleibt nur abzuwarten.

Hinweis: Dieser Artikel ist ein Crossposting eines Artikels, den ich ursprünglich auf Google+ veröffentlicht habe.